RV Möwe Britz

Harald Langner (RV Möwe Britz)
Mitglieder des RV Möwe Britz

14 Möwen auf kultureller Vereinsfahrt

Wie nach 100 Jahren aus dem Dornröschenschlaf erwacht, meldet sich der RV Möwe Britz von einer kulturellen Vereinsfahrt zurück, die in das schöne Schlaubetal und zum Kloster Neuzelle führte. Am 28. August machten sich 14 Mitstreiterinnen und Mitstreiter bei guten Wetterverhältnissen auf den Weg nach Müllrose.

Natur genießen an der Bremsdorfer Mühle

Erstes Ziel war dort in der Nähe die malerisch gelegene historische Bremsdorfer Mühle, wo man unter uralten schattigen Bäumen beim Geplätscher des Mühlbachs und dem Geschnatter der sich auf Weihnachten vorbereitenden Gänse wunderbar ausruhen und die Natur genießen konnte. Anders als in Berlin gab es in dieser Ecke unserer Heimat keinen Regen, sondern während beider Ausflugstage nur Sonnenschein und gelegentliche Wolken. Das war besonders gut für die Gemütslage nach vielen nassen Tagen zu Hause!

Am Nachmittag trafen wir uns alle in unserem Gasthaus zu Kaffee und Kuchen, und am Abend gab es für die ganze Mannschaft ein wunderbares Buffet.

Kloster Neuzelle als Höhepunkt der Kult-T(o)ur

Für den Sonntag war dann der Besuch des Klosters Neuzelle vorgesehen, das - wie bekannt - wieder von einigen wenigen Mönchen bewohnt wird. Über das Kloster und seine wechselvolle Geschichte zu berichten halte ich an dieser Stelle nicht für angebracht; das mag jeder an geeigneter Stelle selbst nachlesen!

Hier konnten wir bei Orgelmusik und einem wunderbaren Chor dem sonntäglichen katholischen Hochamt beiwohnen – einem feierlichen Haupt-Gottesdienst -, den meisten unserer Mitstreiter bis dato wahrscheinlich eher weniger bekannt; und hinterher war es dann möglich, die Kirche mit ihrer unglaublich oppulenten Innenausstattung zu bestaunen oder gegebenenfalls auch zu bewundern – je nach der eigenen Auffassung zu dieser Art von Kunstwerk.

Auch der wunderschön angelegte parkähnliche große „Klostergarten“ fand bei uns großen Beifall - es war wunderschön, dort im Sonnenschein zu flanieren und sich von Zeit zu Zeit dann auf einer Bank auszuruhen.

Begeisterung und schöne Eindrücke als Erinnerung

Am Nachmittag an diesem Sonntag ging es dann wieder nach Haus, nach Berlin; aber alle, die an dieser Tour de Culture teilgenommen haben, waren begeistert und haben die vielen schönen Eindrücke in ihren Berliner Alltag mitgenommen.

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